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Amnesty International
Amnesty Report Bulgarien 15. Mai 2017

Bulgarien gelang es 2016 nicht, die steigende Zahl von Migranten und Flüchtlingen, die im Land ankamen, angemessen zu versorgen und ordnungsgemäße Verfahren zu gewährleisten. Es gab weiterhin Vorwürfe über pauschale Zurückweisungen und Menschenrechtsverstöße an der Grenze, ohne dass die Behörden entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz im Land verschärfte sich 2016 massiv. Roma wurden weiterhin systematisch diskriminiert. Das Parlament nahm in erster Lesung ein neues Antiterrorgesetz an.

RECHTE VON FLÜCHTLINGEN UND MIGRANTEN

Nachdem Serbien und Ungarn ihre Grenzkontrollen verschärft hatten, ergriffen die bulgarischen Behörden Maßnahmen, um die Zahl der Migranten und Flüchtlinge zu begrenzen, die nun nach Bulgarien einreisten, um in die EU zu gelangen. Menschenrechtsorganisationen dokumentierten zahlreiche Fälle, in denen Grenzpolizisten Flüchtlinge und Migranten zurückgewiesen, körperlich misshandelt und bestohlen haben sollen. Ministerpräsident Bojko Borisow verteidigte die Zurückweisungen zwar nicht öffentlich, erklärte jedoch, die Regierung habe zur Bewältigung der Flüchtlingskrise einen “pragmatischen Ansatz” gewählt. Bis August 2016 seien mehr 25000 Personen in die Türkei und nach Griechenland abgeschoben worden.

Die mutmaßlichen Menschenrechtsverstöße an der Grenze zogen keine strafrechtliche Verfolgung nach sich. Im Fall eines unbewaffneten Afghanen, der im Oktober 2015 starb, nachdem ihn der Schuss eines Grenzpolizisten getroffen hatte, stellte die Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas im Juli 2016 das Verfahren ein.

Die Mehrheit der Migranten und Flüchtlinge wurde nach wie vor routinemäßig in Verwaltungshaft genommen. In vielen Fällen dauerte die Inhaftierung Monate länger als gesetzlich erlaubt. Wer zweimal versuchte, die Grenze unerlaubt zu überqueren, sei es zur Ein- oder zur Ausreise, machte sich strafbar. Dementsprechend wurden Migranten und Flüchtlinge, die das Land ohne Erlaubnis verlassen wollten, strafrechtlich verfolgt und inhaftiert, manche von ihnen länger als ein Jahr.

Unbegleitete Minderjährige wurden 2016 weiterhin rechtswidrig inhaftiert. Um das Verbot der Inhaftierung unbegleiteter Minderjähriger zu umgehen, wiesen die Migrationsbehörden unbegleitete Minderjährige willkürlich Erwachsenen zu, die nicht mit ihnen verwandt waren.

Die Aufnahmezentren erfüllten nicht die notwendigen Voraussetzungen, um unbegleitete Minderjährige unterzubringen. Die Behörden versäumten es regelmäßig, für einen angemessenen Zugang von Minderjährigen zu Rechtsbeiständen, Übersetzungsdiensten, Gesundheitsversorgung, Bildung und psychosozialer Unterstützung sowie für ein sicheres Umfeld zu sorgen. Da es keine speziellen Einrichtungen für unbegleitete Minderjährige gab, waren viele von ihnen zusammen mit Erwachsenen und ohne angemessene professionelle Aufsicht untergebracht und liefen Gefahr, Opfer von sexuellen Übergriffen, Drogenkonsum und Menschenhandel zu werden.

DISKRIMINIERUNG

Menschenrechtsorganisationen äußerten sich 2016 besorgt über das Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz gegenüber Flüchtlingen, Asylsuchenden, Migranten und anderen Gruppen, die besonders von Gewalt und Drangsalierungen bedroht waren. Die Regierung trat dem Klima der Intoleranz nicht entschieden entgegen, einige Amtsträger gaben vielmehr wiederholt diskriminierende und fremdenfeindliche Äußerungen von sich.

Im April 2016 zeigten in- und ausländische Medien Aufnahmen selbsternannter “freiwilliger Grenzschützer” die irakische und afghanische Migranten beim Versuch von der Türkei aus nach Bulgarien zu gelangen, aufgriffen und sie bis zur Übergabe an die Polizei gefangen hielten. Zunächst befürworteten die Behörden und Teile der Öffentlichkeit die rechtswidrigen “Jedermann-Festnahmen”. Nachdem das Bulgarische Helsinki-Komitee offiziell Beschwerde dagegen eingelegt hatte, nahm die lokale Polizei einige der Täter fest, und das Innenministerium forderte die Bürger auf, keine Flüchtlinge, Asylsuchenden und Migranten mehr zu ergreifen.

Die soziale Ausgrenzung und weitreichende Diskriminierung von Roma hielt 2016 unvermindert an. Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes äußerte sich besorgt darüber, dass Roma-Kinder nach wie vor nur eingeschränkten Zugang zu Bildung, Gesundheitsfürsorge und angemessenem Wohnraum hatten. Noch immer waren Roma in “Sonderschulen”, psychiatrischen Einrichtungen und Jugendstrafanstalten extrem überrepräsentiert. Die Behörden nahmen weiterhin rechtswidrige Zwangsräumungen vor, ohne den Betroffenen angemessene Alternativunterkünfte anzubieten, wodurch viele Familien obdachlos wurden.

Das Parlament billigte im September 2016 ein Gesetz, das eine Vollverschleierung des Gesichts an öffentlichen Orten verbietet. Es war Teil einer Reihe von Gesetzen, die von der Patriotischen Front eingebracht worden waren. Die Partei, die der Regierungskoalition angehört, wollte damit eine ihrer Ansicht nach drohende “Radikalisierung” verhindern. Weitere Gesetzentwürfe, die Ende 2016 noch debattiert wurden, sahen weitreichende Maßnahmen vor, u. a. ein Verbot des “radikalen Islam”, ein vollständiges Verbot ausländischer Finanzhilfen für alle Religionsgemeinschaften und die Vorschrift, religiöse Versammlungen grundsätzlich auf Bulgarisch abzuhalten. Bereits zuvor hatten mehrere Regionalzentren, wie z. B. die Stadt Pasardschik, die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit verboten. In Bulgarien tragen nur wenige Frauen einen Gesichtsschleier oder eine Burka. Das landesweite Verbot könnte sich ungerecht auf Frauen auswirken, die der ethnisch türkischen Minderheit und der muslimischen Roma-Gemeinschaft angehören.

Im Juli 2016 nahm das Parlament im Eiltempo ein neues Antiterrorgesetz in erster Lesung an, das “terroristische Handlungen” vage und weitgefasst definiert. Darin wird der Präsident ermächtigt, mit Zustimmung des Parlaments, nach einem terroristischen Anschlag auf das Staatsgebiet den Ausnahmezustand zu verhängen. Unter dem Ausnahmezustand können die Behörden öffentliche Kundgebungen, Versammlungen und Demonstrationen ohne jegliche wirksame und unabhängige Kontrolle verbieten. Außerdem sah das Gesetz eine Reihe von Kontrollmaßnahmen vor, darunter Reiseverbote, Einschränkungen der individuellen Bewegungsfreiheit und der Vereinigungsfreiheit, die gegen Personen verhängt werden könnten, die verdächtigt werden, “eine terroristische Handlung vorzubereiten oder zu planen”.

Bulgarien verletzte im August das internationale Rechtsprinzip der Nicht-Zurückweisung (_Non-Refoulement-_Grundsatz), wonach es verboten ist, Menschen an Staaten zu überstellen, in denen ihnen schwere Menschenrechtsverletzungen drohen. Die Polizei nahm den türkischen Staatsbürger Abdullah Büyük, der seit Ende 2015 in Bulgarien gelebt hatte, fest und übergab ihn heimlich den türkischen Behörden. Grundlage war ein von Interpol ausgestellter Haftbefehl, den die türkische Regierung beantragt hatte, um eine Auslieferung von Abdullah Büyük zu erreichen, dem sie Geldwäsche und Terrorismus in Verbindung mit der Gülen-Bewegung vorwarf. Nach Angaben seines Rechtsbeistands wurde Abdullah Büyük weder Gelegenheit gegeben, Kontakt zu seinem Anwalt oder seiner Familie aufzunehmen noch seine Überstellung anderweitig anzufechten. Die Übergabe an die türkischen Behörden fand wenige Tage nach der Ablehnung seines Asylantrags in Bulgarien statt und erfolgte, obwohl zwei Gerichte Urteile gegen eine Auslieferung Abdullah Büyüks gefällt hatten. Im März 2016 hatten das Stadtgericht von Sofia und das bulgarische Berufungsgericht entschieden, er dürfe nicht ausgeliefert werden, da die gegen ihn erhobenen Vorwürfe offenbar politisch motiviert seien und die Türkei ihm kein faires Verfahren garantieren könne. Das Amt der Ombudsperson erklärte öffentlich, die Rückführung von Abdullah Büyük in die Türkei verstoße gegen die bulgarische Verfassung, nationale Gesetze und Bulgariens internationale rechtliche Verpflichtungen.

Bulgaria: Proposed counter-terrorism bill would be a serious step back for human rights (EUR 15/4545/2016)

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Republik Bulgarien

Aber die Forschung dient auch ganz irdischen Zwecken. Mediziner der Charité wollen zum Beispiel am Körper von Alexander Gerst die biomechanischen Eigenschaften des ruhenden menschlichen Muskels untersuchen. Die Ergebnisse sollen unter anderem in die künftige Rehabilitation von Knochenbrüchen einfließen. Mit einem kleinen 3D-Echtzeitmikroskop sollen auf der ISS feinste Vorgänge in menschlichen Immunzellen unter Bedingungen der Schwerelosigkeit beobachtet werden. Untersuchen will man unter anderem die Auswirkung von Stress auf das Immunsystem.

Eine neue Highspeed-Kamera erfasst Prozesse in einem Superofen, der Metalle berührungslos schmelzen kann. Dabei geht es unter anderem darum, Gießprozesse von Motorgehäusen und Turbinenschaufeln auf der Erde zu optimieren. Ebenso sollen in einem Minilabor erstmalig Atomwolken fast auf den absoluten Nullpunkt von minus 273,15 Grad Celsius gebracht werden. Das könnte der Entwicklung hochmoderner Quantencomputer dienen, die auf der Basis stark gekühlter Teilchen arbeiten. Die Esa wiederum will mit einem Gerät, das ans Columbus-Labor montiert werden soll, mehr über Gewitterstürme in der oberen Erdatmosphäre herausfinden.

Zum ersten Mal hat Alexander Gerst auch einen Roboter an seiner Seite. Cimon heißt der Astronautenassistent. Er ist etwa 32 Zentimeter groß, besitzt ein Gesicht, kann sprechen, nicken, Witze erzählen, auf Sprachbefehle reagieren, Videos und Audios abspielen. Auch die Technische Universität (TU) Berlin ist mit an Bord der Raumstation. MarconISSta heißt ein von ihr entwickeltes Gerät, das auf der ISS messen soll, wie die international von Satelliten genutzten Funkkanäle beansprucht werden. Ziel ist es, Weltkarten über die Signalstärke aller Frequenzbereiche zu entwickeln, um zu zeigen, wo Frequenzen überlastet, gestört und ungenutzt sind. Denn auch die TU nutzt diese Funkkanäle für die Kommunikation mit den von ihr entwickelten Kleinsatelliten.

Alexander Gerst ist nicht nur Raumfahrer und Forscher, sondern er vertritt auch ein wichtiges Anliegen. Mit seinen Erfahrungen aus dem All setzt er sich für die Rettung der Erde ein. Zum Ende seines ersten Fluges 2014 sagte er: „Um zu erkennen, dass Menschen im All leben können, musste ich ein halbes Jahr hier oben verbringen. Um zu erkennen, wie schön die Erde ist, brauchte ich eine Minute. Um zu erkennen, wie zerbrechlich unser kleiner blauer Planet ist, brauchte ich nur einen Augenblick.“

Einen Außeneinsatz wird er vielleicht auch wieder machen, aber er sagte dazu: „Meine Erfahrung aus dem letzten Flug ist: Du weißt erst, dass du einen Außeneinsatz machst, wenn du die Luke hinter dir schließt.“ Auf die Frage, welchen Geruch ein Raumanzug habe, wenn man mit ihm vom Außeneinsatz im All zurückkehre, sagte Gerst: „Er ist ein wenig herb, eine Mischung aus Walnuss, der Bremsscheibe eines Motorrads und gerade zerklopften Steinen.“

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Veranstalter:

Informationen zur Anmeldung :Aus organisatorischen Gründen bitten wir unbedingt um Ihre rechtzeitige Anmeldung bis spätestens Freitag, 19. November 2010 . Wir möchten Sie noch informieren, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Informationen zur Anmeldung Freitag, 19. November 2010

Die Teilnahme ist kostenfrei für die folgenden Zielgruppen, den folgenden Personenkreis:

de
Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften
Center for Security Studies
de

Die For­schung am Cen­ter for Se­cu­ri­ty Stu­dies kon­zen­triert sich auf sich ver­än­dern­de Be­dro­hun­gen für Staa­ten und ih­re Ge­sell­schaf­ten und die Art und Wei­se, wie sich wich­ti­ge Ak­teu­re or­ga­ni­sie­ren, um die­sen Be­dro­hun­gen zu be­geg­nen. Die For­schungs­ar­beit folgt ei­nem brei­ten in­ter­dis­zi­pli­nä­ren An­satz und kon­zen­triert sich auf sechs Haupt­for­schungs­be­rei­che:

Wir un­ter­su­chen, wie Cy­ber­vor­fäl­le den po­li­ti­schen Dis­kurs be­ein­flus­sen oder gar ver­än­dern, in dem sie ge­wis­se (po­li­ti­sche) Mass­nah­men mög­lich ma­chen. Ins­be­son­de­re sind wir dar­an in­ter­es­siert, wie das Wis­sen über die­se Vor­fäl­le ent­steht, wie es sich wan­delt und wer da­bei wel­che Rol­le ein­nimmt und wie die­ses Wis­sen in der Po­li­tik ge­nutzt bzw. ein­ge­setzt wird.

Wir un­ter­su­chen die theo­re­ti­schen und his­to­ri­schen Di­men­sio­nen der Ver­brei­tung be­zie­hungs­wei­se Nicht­ver­brei­tung von Atom­waf­fen und ins­be­son­de­re der Rol­le von In­sti­tu­tio­nen und Re­gi­men in­ner­halb der glo­ba­len nu­klea­ren Ord­nung. Das Ziel ist es, die An­rei­ze und Hemm­nis­se nu­klea­rer Pro­li­fe­ra­ti­on of­fen­zu­le­gen und auf die­se Wei­se kom­ple­xe Ana­ly­sen der (Nicht-)Pro­li­fe­ra­ti­ons­ent­schei­dun­gen von Staa­ten zu ent­wi­ckeln.

Wir un­ter­su­chen die Be­din­gun­gen für nach­hal­ti­gen Frie­den im An­schluss an be­waff­ne­te Kon­flik­te. Da­bei ver­fol­gen wir ei­nen ganz­heit­li­chen An­satz und fo­kus­sie­ren nicht nur auf das Wie­der­auf­flam­men po­li­ti­scher Ge­walt, son­dern set­zen uns auch mit an­hal­ten­der so­zia­ler Ge­walt aus­ein­an­der.

Wir un­ter­su­chen, war­um und wie Si­cher­heits­in­sti­tu­tio­nen sich im Lau­fe der Zeit ver­än­dert ha­ben. Wir schau­en uns die re­sul­tie­ren­de Po­li­tik und de­ren Aus­wir­kun­gen auf die na­tio­na­le Si­cher­heit an. Wir ana­ly­sie­ren ver­schie­de­ne Kon­zep­te der Welt­ord­nung und un­ter­su­chen Mus­ter der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ver­schie­de­nen Si­cher­heits­ak­teu­ren, ein­schlie­ß­lich ein­zel­ner Staa­ten, der UNO, der EU und der NA­TO so­wie glo­ba­ler und re­gio­na­ler Si­cher­heits­ge­mein­schaf­ten.

Wir un­ter­su­chen die Ent­wick­lung und dein Ein­satz von zi­vi­len und mi­li­tä­ri­schen Tech­no­lo­gi­en im Si­cher­heits­be­reich. Wir fra­gen uns, wel­che Ent­schei­de hin­ter der Ent­wick­lung ste­hen und wel­che po­li­ti­schen und so­zia­len Aus­wir­kun­gen ihr Ein­satz hat. Eben­so schau­en wir uns Be­stre­bun­gen von Rüs­tungs­kon­trol­le an.

Wir un­ter­su­chen Fra­gen der per­sön­li­chen Si­cher­heit und zwi­schen­mensch­li­chen Ge­walt im ur­ba­nen Raum. Ei­ne ra­san­te Ver­städ­te­rung, vor al­lem im Glo­ba­len Sü­den, hat Pro­ble­me wirt­schaft­li­cher Un­gleich­heit und so­zia­ler Dis­kri­mi­nie­rung ak­zen­tu­iert und zu ho­hen Ge­walt­ra­ten bei­ge­tra­gen. Im Kon­text des In­sti­tu­te for Sci­ence, Tech­no­lo­gy and Po­li­cy (ISTP) ar­bei­ten wir mit For­schen­den aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen an Lö­sun­gen für ur­ba­ne Si­cher­heits­pro­ble­me.

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